Ladepreise sehen und vergleichen – direkt auf der Karte

Zu teuer?
Zu undurchsichtig?
Mindestens eines davon können wir sicher lösen: die Undurchsichtigkeit. Beim anderen hilft dir der Filter – er zeigt dir, wo du günstiger laden kannst.
Den Preis pro Kilowattstunde legt der Betreiber der Ladesäule fest, und unser Preis folgt ihm – nach unten wie nach oben. Senkt ein Betreiber seinen Preis, ist das in ChargEV FleX genauso zu sehen wie eine Erhöhung. Einen Einheitspreis für alle Standorte gibt es nicht: Jeder Standort hat seinen eigenen. Unser Anteil steckt in diesem Preis – und sonst nirgends.
Was auf der Karte steht, steht auch auf der Rechnung.

In ChargEV FleX steht der Preis pro Kilowattstunde direkt am Standort auf der Karte. Du kannst Preise schon beim Suchen vergleichen, ohne jede Station einzeln öffnen zu müssen.
Den Preis vorab zu kennen, ist der Unterschied zwischen teuer und unberechenbar – und unberechenbar ist der Teil, der wirklich ärgert. Ein hoher Preis, den man vorher sieht, ist eine Entscheidung. Ein Preis, den man erst an der Säule erfährt, ist eine Überraschung.
Angezeigt wird der Preis, der beim Laden mit ChargEV FleX gilt und später auf der Rechnung steht – kein „ab“-Preis für den günstigsten Anschluss, kein Durchschnitt über alle Anschlüsse, kein Aufschlag beim Bezahlen. Erhebt der Betreiber eine Startgebühr, wird sie separat und unverändert ausgewiesen.
Damit der Vergleich hilft, muss der angezeigte Preis allerdings zu dem passen, was du suchst. Ein günstiger AC-Preis bringt dir wenig, wenn du DC laden möchtest.
Passend filtern und günstiger laden
An einem Standort können je nach Ladeart unterschiedliche Preise gelten. Stellst du den Filter auf DC, zeigt die Karte den dazu passenden DC-Preis. Der Filter bestimmt also sowohl, welche Standorte du siehst, als auch, welcher Preis dort angezeigt wird. Deshalb kann sich der Kartenpreis eines Standorts ändern, wenn du zwischen AC und DC wechselst.
Setzt du zusätzlich die Preisgrenze auf 0,60 €/kWh, grenzt die App die angezeigten Standorte auf diesen Preisbereich ein. Du vergleichst damit Angebote für die gewünschte Ladeart innerhalb deiner Preisgrenze. Berücksichtige dabei auch mögliche weitere Tarifbestandteile wie Start- oder Blockiergebühren.
Ladeart, Preisgrenze und Betreiber lassen sich kombinieren und als Profil speichern. „DC bis 0,60 €/kWh“ kannst du beim nächsten Mal mit einem Tap wieder aufrufen.
Auch über den Tag folgt der Preis dem Betreiber: Bei zeitabhängigen Tarifen zeigen die Stationsdetails, wann es günstiger wird und wann teurer – bis hin zu einzelnen 15-Minuten-Zeitfenstern.
Weil alle Preise auf der Karte zu deinem Filter passen, vergleichst du Standorte direkt miteinander – und zwar bevor du losfährst.
So kannst du Lage, Entfernung und Preis gemeinsam in deine Entscheidung einbeziehen.
Weiter und günstiger, oder näher und schneller – du entscheidest.
Probier den Filter beim nächsten Laden aus. ChargEV FleX funktioniert ohne Account, Abo oder Grundgebühr; du bezahlst mit Apple Pay oder Kreditkarte. Mehr zum Ablauf findest du im Ratgeber E-Auto laden ohne Ladekarte, Account oder Abo.
Noch nicht installiert? ChargEV FleX ansehen und herunterladen.